Wir erhalten immer wieder interessante Anfragen für die verschiedensten Anwendungsfälle, wie z.B. diese hier:

„Es geht um die autarke Stromversorgung einer Dachwohnung im Falle eines Blackouts.
Kochen, Heizen, Kleingeräte – vermutlich ein 220 Volt BatterieSystem.
Genug Dachflächen nach Ost und West zum rauslegen von Solarpaneelen sind vorhanden, auch vier große Dachschrägfenster, wo die Paneele auch unter die geschlossen Fensterscheiben gehängt werden könnten, wenn es zu windig ist.
Habe zuerst an PowerOak PS10 2.400Wh gedacht.
Doch es ist ein Lithium-Jonen Akku, was mir wegen der brandgefahr nicht ganz geheuer ist. Wäre ein (oder mehrere) Solarpacks eine Alternative?“

Unsere Antwort darauf war die folgende:

Kochen und Heizen geht mit Solaranlagen generell nicht, bzw. ist vielfach / hundertfach teurer als entsprechende Gas- oder Dieselheizungen.
Die Poweroak PS10 hat 1000 Watt Ausgang, da ist es kaum möglich eine Kaffeemaschine oder Wasserkocher zu betreiben.
Diese ist optimal um sparsame Geräte (bis 1000 Watt) lange zu betreiben

Bitte beachten Sie auch, dass Solarmodule hinter den Fenstern kaum noch Leistung bringen.

Die Lithium-Ionen Akkus , bergen leider wie in Notebook und Handy ein gewisses Restrisiko und haben eine geringe Lebensdauer, sind aber dafür günstiger in der Herstellung.
In diesem 1500 Watt Solargenerator ist deshalb ein LiFePo4 Akku verbaut, der weniger Risiko birgt und theoretisch auch in Flugzeugen mitgenommen werden kann.

(Der kann zwar eine Kaffeemaschine betreiben, aber Heizen und ähnliches entleert den Akku sehr schnell)

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