Für ein System mit LiFePo4 Akku, das auch bei schlechtem Wetter gut funktionieren soll, ist ein MPPT Regler unabdingbar. Diese MPPT Regler errechnen anhand einprogrammierter Ladekurven die jeweils optimale Ladespannung für die Batterie anhand der gelieferten Leistung der Module. Mit einem 40 Ampere Laderegler ist man bei (400 Watt Systemen) auf der sicheren Seite, auch wenn man später ggf. noch um ein Modul erweitern möchte. Die im Beispiel vorher genannten maximal gelieferten 300 Watt der Solarmodule würden auch bei totalen Spannungseinbruch auf 12 Volt, nur maximal 25 Ampere Stromstärke liefern. Im Normalfall ist die Spannung jedoch höher, so das weniger Ampere fließen und das Gerät und Kabel weniger thermisch belastet werden. Ein 30 Ampere Regler wäre auch möglich, würde aber dann eventuell im oberen Maximum betrieben und sich entsprechend stärker erwärmen, mehr Verlustleistung produzieren und ggf. eine kürzere Lebensdauer haben. 

Am Markt gibt es verschiedene Hersteller von MPPT Solarreglern, die von Epever haben sich jedoch als gut und günstig herumgesprochen und erscheinen häufig auch als Rebranding von anderen Marken. (Auch erkennbar an den vielen positiven Bewertungen bei Amazon). Hier sollte mindestens die 30 Ampere Version gewählt werden um später das System ggf. erweitern zu können. 

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